Paulownia, weil ich testweise eine Quelle für Paulownia Bretter in den Maßen 3000x150x5mm gefunden habe.
Der Versand aus Spanien ist kaum teurer, als meine übliche Balsaquelle, die aber nur bis 2000mm Länge anbietet. Bei 3m muss ich nicht stückeln, was bei ohne Glasfaser deutlich stabiler sein dürfte.
Aktuell gehen die Überlegungen zu reinem Paulownia für die Unterseite und Pauwlonia plus Furnier fürs Deck. Je nachdem, wie es sich dann beim Bau anfühlt, ob dass Holz durchgehend stabil und lochfrei ist etc., muss der Boden im Zweifel unten auch furniert werden. Gewicht spielt dann auch eine Rolle, zumindest wird auf das Glas innen verzichtet, was eine Reduktion bringt, die evtl. durch Furnier wieder aufgezehrt wird.
Mein aktuell bevorzugtes Furnier wäre (Oliv-) Esche, das gibt viel Stabilität, dazu liegt es meist schon glatt und ist dadurch einfach zu verarbeiten. Und es dürfte leicht abdichtbar sein, weil weniger saugend (als Paulownia, Balsa oder auch Kork), aber das werden die Tests zeigern. Ahorn wäre wahrscheinlich auch gut, aber das wird letztlich alles auch eine Frage meiner Restbestände; für den Prototyp will ich zumindest nicht auf noch neues Furnier kaufen.
Neben dem Paulownia dürften ausser Arbeit kaum noch weitere Kosten enstehen. Die Öle hab ich und ich denke, wenn ich am Schluss 1 Liter brauche ist es viel; Kostenpunkt 10-15€, je nachdem welche Mischungen ich final nehme.
Aktuell denke ich an Kiefernteerlastige Mischung für den Boden, Tung- oder Leinöl fürs Deck. (Ich habe die Befürchtung, das Teermischungen bei Hitze weich werden und dann abfärben…, aber die Versuche werden es zeigen…)